Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: 22. August 2026
1. Geltungsbereich
Diese AGB gelten für die Nutzung der Web-Anwendung „Irisblick“ zwischen dem im Impressum genannten Anbieter und den Nutzerinnen und Nutzern (nachfolgend „Nutzer“).
2. Leistungsbeschreibung
Irisblick wertet hochgeladene Augenfotos KI-gestützt nach den Zonenkarten der klassischen Iridologie aus und gibt allgemeine, unverbindliche Hinweise. Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine medizinische Diagnose, Beratung oder Behandlung und nicht um ein Medizinprodukt. Die Iridologie ist wissenschaftlich nicht als Diagnoseverfahren anerkannt. Ein bestimmter Erfolg wird nicht geschuldet.
3. Registrierung
Für die Nutzung ist ein Konto erforderlich. Nutzer müssen mindestens 18 Jahre alt sein und wahrheitsgemäße Angaben machen. Zugangsdaten sind geheim zu halten.
4. Preise, kostenlose Erstanalyse und Abo
- Die erste Analyse je Konto ist kostenlos.
- Danach ist das Abo „Irisblick Pro“ für 0,99 € pro Monat (inkl. gesetzlicher USt.) erforderlich; es beinhaltet unbegrenzte Analysen.
- Die Abrechnung erfolgt monatlich im Voraus über Stripe.
5. Laufzeit und Kündigung
Das Abo läuft einen Monat und verlängert sich automatisch um jeweils einen weiteren Monat, sofern es nicht bis zum Ende der laufenden Periode gekündigt wird. Die Kündigung ist jederzeit im Dashboard über „Abo verwalten“ mit wenigen Klicks möglich (§ 312k BGB).
6. Pflichten der Nutzer
Es dürfen nur Fotos hochgeladen werden, an denen die erforderlichen Rechte bestehen und die eigene Augen oder Augen mit Einwilligung der abgebildeten Person zeigen. Missbräuchliche oder automatisierte Nutzung ist untersagt.
7. Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet er nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Für Entscheidungen, die Nutzer allein aufgrund der Auswertung treffen, wird keine Haftung übernommen; im Zweifel ist ärztlicher Rat einzuholen.
8. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Aufenthaltsstaates bleiben unberührt. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.