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So funktioniert die Iris-Analyse per Augenfoto

1. Das perfekte Augenfoto

  • Helles, indirektes Tageslicht – kein direkter Blitz, keine harten Reflexe.
  • Abstand 15–20 cm, Makro- bzw. Porträtmodus, Fokus auf die Iris.
  • Auge weit öffnen, Blick geradeaus, Wimpern aus dem Bild halten.
  • Keine Kontaktlinsen, keine Brille, keine getönten Gläser.
  • Pro Auge ein eigenes Bild: rechtes Auge = deine eigene rechte Körperseite.

2. Hochladen und analysieren

Beide Bilder in die passenden Felder laden und die Analyse starten. Die Auswertung dauert nur wenige Sekunden. Ein Bild reicht bereits – beide Augen zusammen liefern jedoch eine deutlich stimmigere Gesamtbewertung.

3. Was im Befund steht

  • Kurzbefund je Auge plus kombinierte Gesamtbewertung nebeneinander.
  • Auffällige Iriszonen mit Organzuordnung und Sicherheitsangabe in Prozent.
  • Drei Empfehlungsblöcke: ärztliche Abklärung, Ernährung & Naturheilkunde, Selbstcheck.
  • Vertiefende Informationen zum Aufklappen und PDF-Bericht zum Download.
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Hinweis: Die Auswertung basiert auf der traditionellen Iridologie und ersetzt keine ärztliche Diagnose.